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Als regelmässiger Gast auf Dirk Baraneks Blog bin ich diesmal über ein, zwei Themen gestolpert, die hin und wieder auch unser beBlog beschäftigen; Sterneköche und Gourmetrestaurants. Diesmal ging es um sehr exotische Kulinaria Themen. Dirk bespricht in seinem Nachschlag Nummer 16 reinstes Regenwasser aus Tasmanien und im zweiten Teil Dinnershows und -pleiten in Stuttgart und Deutschland.

Es soll Genießer geben, die eine Menge Geld ausgeben für aussergewöhnliche Genüsse. Das ist ok, ich erinnere mich noch genau an den Tag, als meine erste Mangofrucht die Zunge berührte. Es war eine Begegnung mit einem anderen Kontinent. Absolut magisch und umwerfend. Ich war zu diesem Zeitpunkt (schon lange her) auf einer Reise in Gambia und kannte bis dahin Mangos nur vom Hörensagen. Nicht ganz so spektakulär reagierte heute Dirk Baranek, als er reinstes Regenwasser aus einer Region von der anderen Seite der Erdkugel in seinen Rachen schüttete. “Bisschen bitter”, meinte er und im Vergleich zum Leitungswasser aus dem Bodensee nicht sonderlich anders schmeckend.

Genau so unterhaltsam sein Resümee über Dinnershows und Pleiten, die ihn auch nicht wirklich begeistern. Ich muss ihm zustimmen. Die ersten Dinner-Shows waren ein Hingucker. Jetzt ist das Thema leider durch.

Baraneks Restaurant-Kritik.de

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