Die Ansprüche sind hoch: “Sexy und ökologisch”. Die Namen stehen für Professionalität: Serge Trigano, Sohn des Erfinders des Clubkonzepts – der Vater Gilbert Trigano gründete den Club Med – und Philippe Starck, weltberühmter Stardesigner für Inneneinrichtung und Produktdesign.
Herausgekommen ist das “Hotel der Zukunft” in Paris, das Mama Shelter, ein Drei-Sterne Hotel mit Tendenz für Fünf.
Die Architektur wirkt wuchtig, aber innen ist alles anders: Schwarz, grau, weiss, die dominierenden Farben, Beton, Graffity und Apple iMacs, Kochecken, Kaffeemaschinen, Mikrowelle, günstige Preise, kein Spa, Restaurant mit einem 12 m langen Tisch, Videosäulen, Tischfussball. Die Liste der Neuerungen ist lang.
Auch das: Roomservice findet nicht statt. “Zu teuer”, befindet Serge Trigano. Dafür kann man schon ab 79 Euro übernachten und ein 2-Gänge Menü, zubereitet von Küchenchef Alain Senderens, einem der Erfinder der Nouvelle Cuisine, kostet nur 25 Euro.
Mit etwas Glück kann man auch ein freies Zimmer reservieren. Ich empfehle: Ausprobieren.
Foto: Hotel Mama Shelter





Richtig, probieren geht über studieren!
Da ich sowieso mal nach Paris wollte, opfer ich mich für euch, wage das Abenteur und lass mich einbuchten! Wenn ich das obige Foto nämlich betrachte, erinnert mich die Ausstattung ein wenig an eine Gefängniszelle (nicht dass ich diesbezüglich Erfahrung hätte, schau nur gerne prison break:)) Halte euch auf dem Laufenden….
Hallo PazeP. Schön, dass Du dich als Hotelbettentesterin zur Verfügung stellen willst. Wir sind gespannt auf Deine Berichte. Nur zu und Grüße an die Kollegen/Innen. Du willst doch nicht allein da rein, oder?
Lass mich Dein Kuscheltier sein.
Hallo? ein Knastbruder hätte seine Freude an so einer Zelle. Das meinst Du nicht ernst, oder?
Der Blogg ist echt empfehlenswert