Gestern las ich in der karriere bibel, wie Unternehmen sich mit dem Hype um Social Media Hype schwer tun, schließlich doch mit machen, um .. um .. ja warum .. um dabei zu sein? Um Geschäfte zu machen? Um den Zug nicht zu verpassen? Oder so?
Wäre vielleicht interessant zu erfahren, warum sie schliesslich am Ende doch Links tauschen und bloggen?
Dabei gehen sie laut ‘karriere bibel’, Die 3 typischen Phasen von Social Media Ignoranz – so vor:
1. Kleinreden
2. Ärger
3. Kollaboration
Ich hab den Eindruck, die Liste ist noch nicht vollständig. Je nach Unternehmen kann das ziemlich variieren.
Die Ignoranz hat Folgen. Nach der Kollaboration kommt die
4. Begeisterung
Barcamps sind eine tolle Sache. Da sie in der Regel am Wochenende stattfinden, gibt es satte Überstundenzuschläge. Und man trifft so wahnsinnig interessante Leute.
5. Pros
Wir haben schon unglaublich viele Fans und Follower. Phantastisch. Es gibt natürlich immer ein paar Verrückte, die noch mehr haben.
6. try and error
Wir brauchen viel mehr Erfahrung beim Generieren von user generiertem content. Es scheint doch nicht ganz so einfach zu sein, wie es immer beschrieben wird. Warum sich niemand für unsere Nutzerbewertungen interessiert, versteht keiner.
7. Controlling
Die Geschäftsleitung hat die Stelle für den Blogger wieder gestrichen, weil in der Krise gespart werden muss. Sie planen das aber nächstes Jahr wieder ins Budget zu nehmen. Der Twitter-Kanal soll aber bleiben. Virales Marketing soll phantastische Möglichkeiten bieten wie man hört.
…
Fortsetzung könnte folgen




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